Willkommen bei uns – Geschichte Gailenkirchen

Geographie

Gailenkirchen liegt etwa 5 Kilometer im Nordwesten der Stadtmitte von Schwäbisch Hall im Zentrum einer kleinen Erosionsbucht (Gesteinsverlauf) vor dem Fuß der Waldenburger Berge. Der Schmiedbach hat sie geschaffen, einige von dessen Quellästen das Dorf durchlaufen, darunter der Mühlbach, dessen Lauf sich in der Ortsmitte in ein Tal eintieft und dann östlich der Siedlungsgrenze mit den anderen Ästen zusammenfließt, um weiter im Osten bei Untermünkheim-Obermünkheim von links in den Kocher zu münden. Abseits der Talrinnen ist die Umgebung der Dorfes flach bis hügelig und wird von Wiesen und – seltener – Äckern bedeckt, im Westen jedoch steigt das Terrain bald steil zur Hochebene der Waldenburger Berge an, die Hänge sind hier meist ab halber Höhe waldbestanden.

Das Dorf wird von der Alttrasse der Kreisstraße K 2576 aus Schwäbisch Hall im Süden zur B 19 bei Untermünkheim-Übrigshausen im Nordosten durchzogen, in einigem Abstand läuft östlich des Dorfes mit derselben Bezeichnung die Neutrasse als Haller Westumgehung auf Brücken über die Taleinschnitte. Eine Schlinge der Bahnstrecke Crailsheim–Heilbronn legt sich westlich ums Dorf, dessen ehemaliger Bahnhof heute aufgehoben ist.

 Einwohner

Zum 30.06.2017 hatte Gailenkirchen 2.293 Einwohner.

Der Stadtteil gliedert sich auf in

Gailenkirchen/Gliemenhof 1.153 Einwohner
Wackershofen 139 Einwohner
Neuhofen 12 Einwohner
Sülz 28 Einwohner
Gottwollshausen 961 Einwohner

 

Geschichte

Gailenkirchen – 1266 als Geilenkirche erstmals erwähnt und von einem Personennamen abgeleitet – war früher ein Pfarrdorf, das ehedem zu Limpurg gehörte, später zu Schwäbisch Hall. Es gab einen Ortsadel, von dem einige Adelsgeschlechter aus Schwäbisch Hall abstammten, so die Feldner, Stetten mit dem Fisch, Geier sowie Kleinconz. Das Ortswappen zeigte einen Fisch auf einem blauen Schrägstrich, den Hintergrund bildet ein rotes Feld. Die Pfarrkirche auf der linken Hangschulter des Mühlbachtaleinschnittes ist evangelisch; der Turm stammt noch vom romanischen Vorgängerbau und hat gotische Elemente.

Im Rahmen der Gemeindereform 1973 wurde die Gemeinde zur Stadt Schwäbisch Hall eingemeindet und als Ortschaft eingerichtet.

 

 

Zu den Hauptaktivitäten der Albvereinler gehören

    monatliche Wanderungen an einem Sonntag sowie

    die Seniorenwanderungen an jedem zweiten Mittwoch im Monat. 

Die Schutzhütte wird für vereinseigene Veranstaltungen genützt. Auf Anfrage beim Hüttenwart kann die Hütte von anderen interessierten Ortsgruppen gemietet werden. Sanierungsarbeiten und Pflege der Außenanlagen übernehmen die Albvereinsmitglieder größtenteils selbst. Von Oktober/November bis März ist die Hütte geschlossen.

 Und wer einmal „schnuppern“ möchte: Einfach mal mitwandern!

Nun wünsche ich Ihnen viel Vergnügen beim Schmökern in unseren Seiten.

 

Ihre Rose Krieg

1.Vorsitzende der Ortsgruppe